Das gute alte Buch der Massenmörder, ist doch so oder nicht dabei steht doch in drin bei den 10 Geboten ganz groß du sollst nicht töten
Ja, die zehn Gebote. Das sagt schon alles. Ich möchte mich hier nicht als Snop darstellen, der keinen Glauben hat. Jedoch glaube ich nicht, wie von vielen Menschen behauptet wird, an eine Materielle Existenz des Gottes, wie ihn viele Menschen kennen. Auch nicht an den einen Gott, sei er Materiell oder nicht. An manchen schweren Tagen im Leben, denke ich an Personen zurück die ich verlor und versuche mit ihnen zu kommunizieren (natürlich in meine Gedanken) aber nicht mit Gott. Ich benötige diese Art des Glaubens einfach nicht.
Ja, ich weiß, dass dies viele Menschen in meinem Alter sagen. Ob ich an Gott glaube ? - Nein. Ob ich einen Glauben besitze ? - Ja. Viele Menschen stellen dies gleich, was einfach falsch ist. Jetzt fragt man sich, wie kann ich sagen, das etwas falsch ist ? Nunja, das ist mein Glauben. Ich glaube an fakten, aber richte mich nicht nach ihnen. Ich lebe mit Rücksicht auf andere Personen und spreche gerne über Gott und Wissenschaft. Ich spreche jedoch nie böse über ihn. Ich spreche von ihm als Person, dessen Aufgabe es für sehr viele Personen auf der Erde ist, so scheint es, ihnen einen Glauben an das Unfassbare zu verleihen.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ich hoffe es doch sehr.
Soviele geliebte Lebewesen sind mir aus meinen Armen gerissen worden wäre
es nicht schlimm sie nie wieder zu sehen. Ich hoffe doch es gibt ein Wiedersehn
auch wenn es noch einige Zeit dauern wird...
Wollen wir es hoffen. Ich habe bereits früh meinen Vater verloren. Ich habe es eigentlich jetzt erst realisiert. Solche Menschen aber wiederzusehen, wäre eher ein Schock, als eine Erleichterung für mich.
Wissenschaftlich gesehen (er fängt schon wieder an...) ist ein Leben nach dem Tod nicht möglich. Aber Wissenschaftler, die versuchen den Glauben, sei es der Christliche Glauben, zu beweisen, oder zu "entlarven", haben wirklich einen Fehler im Gehirn. Wissenschaft und Glauben sind für mich, total verschiedene Welten. Du könntest einem Wissenschaftler die echte Leiche von Jesus Christus zeigen, er würde es trotzdem nicht glauben. Du könntest einem Gläubigen auf die selbe Weise das Gegenteil erklären. Jedoch, wem bringt was weiter ? Ich forsche gerne an möglichen Sachen und nicht an dem Glauben, welcher einfach unerschütterlich gestärkt ist. Es gibt viele Leute, die mich liebend gerne, in eine Kirche schicken wollen. Sie denken ich wäre ein Satanist oder ähnliches (diese "Vorwürfe" beruhen auf Tatsachen). Was ich damit zu sagen versuche ist, dass der Glauben den Gläubigen in schweren Zeiten helfen kann und ein guter Begleiter ist. Jedoch gibt es genug, ich nenne sie mal "in der Tätigkeit die sie ausüben" dumme Wissenschaftler, die diesen Gläubigen beweisen wollen, dass es keinen Gott gibt und sie gefälligst ihre dummen Klappen halten soll (nicht meine Meinung, sondern die gesammelte Erfahrung, die ich mit vielen Wissenschaftler erfahren habe).
Was auch gleich das Thema den Sinn des Lebens und die Menschlichen Probleme
mit sich bring.
Warum leben wir? Wir uns überall rein bekämpfen uns gegenseitig und
doch Sterben wir alle gleich wo liegt da der Sinn? Tod ist Tod...
Hast du deine Frage nun selbst mit "Tod ist Tod..." für dich beantwortet ohne das ich vorher antworten konnte ? Verdammig. Nun, aber mal zum Thema.
"... und doch Sterben wir alle gleich ..." <- könntest du mir diesen Teil nochmal in deinem Sinne, in deinen Worten erklären ?
Warum wir leben ? Nunja. Es gibt Fragen, die mit Tatsachen beantwortet werden können, die trotzdem ignoriert werden, oder auch solche, die dem eigenen Glauben entsprechen und als lächerlich abgestempelt werden. Ich sehe das so: Wieso wir leben ? Ich würde mal sagen, dadrann sind unsere Organe schuld

... Spaß beiseite. Wir alle Leben, um die Fehler der Zukunft einzuschränken. Wie hätten wir uns auch sonst so entwickeln können ? Der Mensch alleine ist an Tod und Wahnsinn, sowie an Korruption und den ganzen anderen radikalen und inkompetenten Dingen schuld. Jedoch hat der Mensch auf viele gute Dinge getan. Ich bräuchte nur ein par Namen aufzuzählen. Personen wie: Dalai Lama, Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Jesus Christus (war er ein Mensch, ein Gott oder doch "nur" der Glaube an das Gute). Und viele, viele weitere Menschen. Jedoch überwiegen in vielen Zeiten, Korruption, Massenmord und mehrere schlimme Dinge. Wenn wir Heutzutage im Fernsehen sehen, wie dort tote Kinder liegen, denkt man fast schon automatisch, das ist doch normal. Das passiert doch jeden Tag. Doch ist es normal ? Verdammt nochmal, wieso soll das normal sein ? Kriege sind sinnlos, jedoch nie, niemals ohne einen Auslöser entstanden. Klar, es gibt verdammte Killer. Aber auch die töten z.B. für Geld. Oft spricht wirklich nur das Geld für einen Mord. Oder Macht. Oft wird Mord auf als Einschüchterungsversuch benutzt.
Was denkt ihr darüber ? Ich danke dir, pali, für deine ausführliche Antwort auf mein Thema. Ich hoffe, es geht so weiter